Presse

Stimmgewalt begeistert im Wersestadion

 

Auch die leiseren Töne kamen gut an. Makiko Tanaka intonierte einfühlsam „Un bel di vedremo“ aus „Madame Butterfly“, und auch das „Ave Maria“ nach der Pause erntete großen Applaus.

Mit dem geizte das Publikum ohnehin nicht.

 

29.09.2016 Die Glocke

 

„Nessun Dorma“ für Nachwuchskicker

 

Das Publikum nahm die Leichtigkeit im überwiegend klassischen Konzert dankbar mit Lachen auf. Schon im ersten Konzertteil, zum Großteil der ernsten Musik gewidmet, zeigten Sebastiano Lo Medico und Makiko Tanaka ihre Stimmgewaltigkeit und Ausdrucksstärke in Soli und Duetten.

 

Ralf Steinhorst

29.09.2016 Ahlener Zeitung

 

 

Musikalische Köstlichkeiten

 

Einen kleinen Querschnitt durch Giacomo Puccinis einzigartiger Oper „La Bohème“ bot Makiko Tanaka, so dass für einen Moment der Duft der großen Opernbühne Einzug in das Bürgerhaus hielt. Vielleicht für manchen Geschmack ein wenig zu stimmgewaltig, jedoch technisch versiert, intonierte sie die berühmten Arien „Che Gelida Manina“ sowie „Mi chiamano Mimi“. Mit dem Duett „O Soave Fanciulla“ glänzten die beiden Sänger als Mimi und Rodolfo und sorgten so für viel Beifall.

 

Tünde Kalotaszegi-Linnemann

 

05.09.2016 Westfälische Nachrichten

Elfen springen über Hof und Zinnen

 

Anfangs, bei sonniger Atmosphäre will das wunderbare Lied Rusalkas an den Mond seinen schwebenden Reiz nicht so recht entfalten. Dann aber rührt Makiko Tanaka in Liebe wie in der Tragik ihres Verzichts mit ausbalanciertem leuchtenden Sopran die Herzen.

 

Rainer Sliepen

01.07.2016 Wolfsburger Nachrichten

 

“Rusalka” auf Burg Warberg: Bildgewaltig und mitreißend

 

Makiko Tanaka, in Warberg schon ein bekanntes Gesicht, übernahm die Rolle der Rusalka und sorgte ein ums andere Mal für Gänsehaut.

 

Katja Weber-Diedrich

 

01.07.2016 Helmstedter Sonntag